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Beitragsnachricht


Thomas Hasse
Sonntag, 05. April 2015
Am Karfreitag sind wir aus Dresden in die Heimat gekommen und haben gleich die Chance auf eine österliche Skitour genutzt. Dank der Website "kammloipe.de" wussten wir ja, dass dies möglich ist. Am Parkplatz Kielfloßgraben konnte man nach einigen Metern zu Fuss auch ganz gut einsteigen. Ab dem kleinen Anstieg zur Sonnenterrasse fanden wir gute Schneeverhältnisse vor. Weiter ging es vorbei am Panoramablick über die Verbindung zur Rollerstrecke nach Mühlleithen. Sehr gute Schneeverhältnisse bestehen auf der Rollerstrecke und den Kielloipen. Meiner Meinung nach könnte man zumindest die Kielloipen und Teile der Kammloipe im Bereich Mühlleithen spuren/walzen. Auch zur Winselburg hoch ist die Schneelage sehr gut. Eine ganz passable Touristenspur haben wir auf der gesamten Strecke vorgefunden.  Am gestrigen Ostersamstag entschieden wir uns für eine Tour über Weitersglashütte nach Rolava (Sauersack) und Jelení (Hirschenstand). Auf den Kammloipenabschnitten fanden wir dabei außerordentlich gute Schneeverhätnisse vor (ca. 40cm in den Hochlagen). Eine Präparierung der Loipe wäre aufgrund der noch vorhandenen Altschneeunterlage problemlos möglich gewesen. Zahlreiche Kammloipenfreunde nutzten die guten Bedingungen und das herrliche Wetter für eine österliche Skitour. Auch sie bemängelten die vertane Chance, mit einer erneuten Präparierung noch einmal Tagestouristen oder Kurzurlauber in die Region zu locken. Trotzdem bot eine gute Touristenspur die Möglichkeit zu einer abenteuerlichen Skitour. Besonders die offene Landschaft um Rolava und Jelení ist immer wieder ein schönes Naturerlebnis. Der Abschnitt von Jelení zur Kammloipe ist auf tschechischer Seite bestens für Langlauf und Skating präpariert. Genau am Grenzübergang endete die maschinelle Spur. Der Rückweg auf der tief verschneiten Kammloipe erfolgte dann wieder über eine Touristenspur.
R. Fischer
Freitag, 03. April 2015
Wieviel Zentimeter Neuschnee haben wir derzeit, 25 oder 30 cm? Statt ewig über den Forst zu diskutieren, würde ich mir einige gespurte Loipenkilometer wünschen. Dann könnten wir alle das aktuell herrliche Winterwetter nutzen um uns aktiv zu bewegen. Der Ärger über den Forst hätte sich geschwind in Luft aufgelöst. Schade dass es nicht gelingt auf die derzeit perfekten Schneebedingungen zu reagieren.
H. Beltran
Freitag, 03. April 2015
Ich habe diese Nachricht vom Pressesprecher des Forstamts bekommen. Kommentare spare ich mir.Möge sich jeder seine eigene Meinung bilden. Sehr geehrter Herr Beltram, Ihnen und ihrer Familie wünsche ich ein gesegnetes Osterfest. Ich finde es großartig das wir in Jesus Vergebung der Sünde erfahren. Eine Chance für jeden Menschen, denn keiner ist voll kommen und fehlerfrei. Mit freundlichen Grüßen Alexander Clauß
K-J Weidner
Freitag, 03. April 2015
Guten Morgen liebes Kammloipenteam, Was zur Zeit auf Deutschlands schönstem Langlaufgebiet sich abspielt spottet jeder Beschreibung. Da wird zum Ende des Winters auf dem schönsten und schneesicherstem Kammabschnitt Holz eingeschlagen und die Loipe zerstört. Anstatt den Schaden schnellstmöglich zu bereinigen und den Loipenbetrieb wieder aufzunehmen duelliert man sich über viele Tage mit Rechtsvorschriften und Schuldzuweisungen im Internet:-( Aber die Krönung ist der heutige Text, denn dass der Winter spät begann  und Weihnachten kein Skibetrieb leider möglich war mussten wir alle naturgegeben hinnehmen, aber nun bei bester Schneelage die Wintersaison einfach für beendet zu erklären und die Geräte abzustellen ist schlichtweg eine Frechheit! Die 4 arbeitsfreien Tage hätten sicher nocheinmal zahlreiche Wintersportler in das schöne Erzgebirge gelockt und für guten Umsatz in den Gaststätten gesorgt, aber Euer Verhalten schadet der gesamten Gastronomie und dem Ruf des Kamms. Freunde, 25 Jahre nach der Wiedervereinigung sollte auch der Letzte kappiert haben, die Zeit der Planwirtschaft ist ein für alle mal vorbei, also rauf auf das Spurgerät und Eröffnung der Loipen, frohe Ostern!
Ingo Härtel
Donnerstag, 02. April 2015
Aus der Sicht des Skitouristen ist es äußerst bedauerlich, dass man so unnachgiebig an Ewigkeiten vorausgeplanten Terminen klebt. Gerade in einer so niedrig gelegenen und damit für Wetterschwankungen sensiblen Region sollte man etwas flexibler sein. Länger Schnee = längere Saison = mehr Touristen. Leider beherrscht der Forst diese für alle Tourismusbetriebe lebenswichtige Formel wohl nicht. Für uns bedeutet das: Adieu Erzgebirge/Vogtland und ab in die Alpen. Die Kammloipe ist Spitze, die Sensibilität der Region für Tourismusbelange ist es leider noch nicht.
 
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